Herzlich Willkommen in der blauen Gruppe!

   

Die Elementarpädagoginnen aus der blauen Gruppe Friederike Stainer, BA und Brigitte Gratl, MA mit Kindergartenassistentin Roswitha Troger, arbeiten nach den Grundsätzen der Pädagogik von Maria Montessori und lassen die Methode der „Sensorischen Integration“ in ihr Handeln einfließen.

Grundgedanken der Montessori Pädagogik – „Das Kind im Mittelpunkt“: 

Ziel der Pädagogik nach Maria Montessori ist die Entwicklung der Eigenkräfte des Kindes. „Hilf mir, es selbst zu tun“ – so lautet der Grundsatz der Montessori Pädagogik. Dabei soll das Kind die Welt in größtmöglicher Freiheit erkunden. Die Kinder bestimmen beim Montessori Ansatz selbst, wie lange und womit sie sich beschäftigen. So lernen sie Entscheidungen zu treffen, selbstständig zu denken und zu handeln.   

Montessori Pädagogik bedeutet, Kinder in ihrer Persönlichkeit zu akzeptieren, ihnen achtsam zu begegnen und sie auf ihrem Entwicklungsweg liebevoll und hilfsbereit zu begleiten. Unter diesen Gesichtspunkten ist es möglich, Kindern eine „Vorbereitete Umgebung“ zu schaffen, in der sie selbstständig und eigenverantwortlich tätig werden können – eine Tätigkeit, die Voraussetzung ist für Entwicklung und Lernen.

Montessori Pädagogik ist geprägt von der Achtung gegenüber dem Kind, das während der Entwicklungszeit eine große Arbeit vollbringt – den Aufbau seiner selbst. Jede Entwicklungsphase hat ihre Bedeutung und ihren Sinn auf dem Weg zum Erwachsenwerden und braucht eine ganz bestimmte Zeit um abgeschlossen zu werden und dadurch die Basis für den nächsten Entwicklungsschritt zu bilden. Nur das Kind selbst kann authentisch seine inneren Bedürfnisse spüren und aus ihnen heraus tätig werden. 


Die faszinierenden Montessori Materialien ermöglichen den Kindern zu probieren, zu forschen und zu verstehen. Den Dingen kann konzentriert auf den Grund gegangen werden. So entstehen Klarheit und Sicherheit im Denken und im Handeln.

Täglich offene Jause:

Hunger und Durst zählen auch zu den inneren Bedürfnissen, die individuell verspürt werden. Deshalb wird bei uns täglich eine „Freie Jause“ angeboten, wo jedes Kind selbst bestimmen kann, wann und mit wem es essen möchte.

 


Die Methode „Sensorische Integration im Dialog“ nach Ulla Kiesling:
 

Sensorische Integration basiert auf der Annahme, dass sich ein Kind nur dann psychisch, mental und physisch „normal“ entwickeln kann, wenn seine Sinne im Gleichgewicht sind. Ziel unserer Arbeit im Kindergarten ist es, das Zusammenspiel aller Sinne zu fördern und damit ein physisches und psychisches Gesamtgleichgewicht herzustellen. Nicht die Pädagogin zeigt dem Kind seinen Weg, sondern sie hilft ihm, seinen eigenen Weg zu finden, damit das Kind mit sich selbst in den Dialog kommt. Durch spezielle Angebote im eigens dafür eingerichteten Raum für „Sensorische Integration“ werden Übungen zur Tiefeninformation und Übungen zur Förderung des Gleichgewichtssystems angeboten.

 

Wir freuen uns auf viele neue Freunde!